Herzlich willkommen
1. Oktober 2008Als Gesellschaft und Menschen müssen wir uns nun endlich aus dem “Überlebens-Modus” herausbewegen. In einer Welt des Überflusses und mit dem Wohlstand, der heute (mit unserem Wissen und einem nur halbwegs vernünftigen System) für alle leicht zu realisieren wäre, ist bloß „irgendeinen Job zu machen”, bloß „irgendwie zu überleben” kein angemessenes Ziel mehr. Selbst Gerechtigkeit sollte eigentlich keine Forderung mehr sein, sondern eine Selbstverständlichkeit.
Wir können und müssen nun Glück fordern, Selbstverwirklichung, Lebensfreude und unsere Gesellschaft entsprechend gestalten. Wir brauchen nicht zu erwarten, dass dies jemals von oben kommen wird. Es liegt an uns allen, nicht mehr auf dem niedrigsten Level unserer Bedürfnisse herum zu kriechen, sondern das zu fordern, was wir wirklich wollen – Glück!
Was macht den Menschen glücklich?
- Kulturelle & spirituelle Bedürfnisse (Selbstverwirklichung, Inspiration, persönliches Wachstum, Transzendenz, Erleuchtung) Erfolg
- Individuelle Bedürfnisse (Anerkennung, Respekt, Erfolg, Einfluss, Selbstbewusstsein, Zufriedenheit
- Soziale Bedürfnisse (Kommunikation, Zugehörigkeit, Intimität, Beziehungen, Freunde, Familie)
- Sicherheitsbedürfnis (Körperliche Sicherheit, Wohnung, Versorgungssicherheit)
- Körperliche Grundbedürfnisse (Atem, Essen, Trinken, Schlaf, Wärme, Gesundheit, Sexualität, Bewegungsfreiheit)
Was ich anstrebe:
- Mich von meiner Intuition leiten lassen - wider Ängsten und aufgezwungenen Ideen und Haltungen.
- Mich befreien vom Urteilen über mich selbst oder andere und vom Schaffen von Konflikten.
- Ein konstantes Wohlgefühl beim Wertschätzen von Menschen und Dingen so wie sie sind.
- Wiederholte Anfälle von Lächeln: Einem Lächeln, das “Danke” sagt und das ein Gefühl von Einheit mit allem was ist aufbaut.
- Eine stets weiter wachsende Empfänglichkeit für Einfachheit und Freude.
- Ein Leben im Einklang mit der Natur führen.
- Immer häufiger auftretende Momente, in welchen ich mit meiner Seele in Einheit kommuniziere, was ein angenehmes Gefühl von Frieden und Glück herstellt.
- Quelle von Fröhlichkeit, Mitgefühl und Freude sein.
- Mich in meiner Mitte finden und die Opfer- Täter- und Retter-Rolle als lächerlich ansehen.
- Vollkommene Akzeptanz meiner Anwesenheit auf der Erde und für alles eintreten, was schön, gut, wahr und lebendig ist.
- Kooperation statt Konkurenz
- Vielfalt statt Einfalt
Fülle statt Mangel
“Unsere Schöpfung bietet uns alles im Überfluß, dieser Überfluß steht jedem Menschen zur Verfügung, daraus kann jeder sich seinen Reichtum bestimmen – sofern dieser nie zum Schaden anderer entsteht.”
“Die Welt hat genug für jedes Menschen Bedürfnisse,
aber nicht für jedermanns Gier”
(Mahatma Gandhi)
Freiheit statt Abhängigkeit
Es ist mein natürliches Recht, ausschließlich selbst über mich zu walten oder freiwillig zu entscheiden, welcher Gruppe ich mich anschließe. Es ist mein natürliches Bestreben, für eine bessere und lebenswertere Welt einzustehen. Davon mache ich hiermit Gebrauch und lehne jede Fremdbestimmung über mich ab.
Mit der Proklamation der Staatlichen Selbstverwaltung setze ich das Recht für mich in Kraft, ein Mensch und eine natürliche Person und zugleich ein Völkerrechtssubjekt zu sein, welches in der Lage und berechtigt ist, mit anderen Menschen, natürlichen oder juristischen Personen und Körperschaften, sowohl auf regionaler wie auch völkerrechtlicher Ebene, beliebige Verträge und Vereinbarungen zu treffen.